Mezzocorona

Gute Weine, Schlösser und Palais: ein unauflösbares Paar

Mezzocorona liegt am Fuße des „Monte di Mezzocorona”, in einem grünen Dreieck, dessen natürliche Grenzen vom Wildbach „Noce” und der Etsch gebildet werden.

Die Etsch und die Kaiserstraße„Via Claudia Augusta” machten aus der Ortschaft einen Verkehrsknotenpunkt, der schon während des Römischen Reichs für die Täler der Etsch sowie der Wildbäche Noce und Avisio von lebenswichtiger Bedeutung war. Mezzocorona, bereits in der Urgeschichte besiedelt – davon gibt es zahlreiche und interessante Fundstücke -, weist heute Spuren seiner Vergangenheit in Form mittelalterlicher Burgen und Palais aus der Neuzeit vor (Castel San Gottardo – von dieser Burg blieb nur eine Ruine übrig – eingebettet in einer ausgedehnten und eindrucksvollen Grotte, am Fuße der Steilwand des Monte di Mezzocorona; weiter unten, das noch heute bewohnte Castel Firmian und das Firmian-Palais, stolzer Hüter des prestigeträchtigen Geschlechts).

Mezzocorona, begünstigt durch die Bodenbeschaffenheit und die geographische Lage, zeichnete sich verhältnismäßig früh als geeignetes Gebiet für die Landwirtschaft und den erstklassigen Weinbau aus. Heute ist dieser Ort renommiert wegen seiner Produktion von Teroldego Rotaliano DOC. Dieser Rotwein, auch als Fürst der roten Weinsorten bezeichnet, gehört zur Angebotspalette der Trentiner Spitzenweine.

Dank der auf den Monte di Mezzocorona führenden Seilbahn, ist dieser Ort auch eine Attraktion für Trekkingfreaks.

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