La Vis

Kellerei

Kellerei La-Vis und Valle di Cembra: Landeskultur, Weinkultur
Die offiziell 1948 gegründete Kellerei Cantina La Vis hat ihren Sitz im gleichnamigen Ort, mitten im Hügelgebiet des Avisio. Eine Genossenschaftskellerei, deren 800 Mitglieder über 800 Hektar Anbaugebiet hochwertigerRebsorten bestellen.
Ihr Ursprung geht allerdings auf das Jahr 1850 zurück, als die Familie Cembran den ersten Bautrakt, der bis heute existierenden produktiven Struktur errichtete. Die eigentliche Kellerei wurde aber erst nach dem Krieg gegründet, und zwar durch 14 unternehmungslustige Winzer, und vergrößerte sich Jahr um Jahr, auch durch den Aufkauf von anderen Betrieben bzw. durch den Zusammenschluss, im Jahr 1969, mit der Südtiroler Genossenschaftskellerei von Salurn – die heute noch das Markenzeichen Dürer-Weg vertritt – und den mit dem Valle di Cembra Cantina di Montagna, der 2003 erfolgte.
Zur La Vis gehört auch der Trentiner Spumante-Erzeuger Cesarini Sforza, der 2001 aufgekauft wurde.
Das Zonierungsprojekt (1980), mit dem Motto „jede Rebsorte an dem für sie geeigneten Ort”, ist der Fixpunkt für die Qualität der La Vis-Weine und trägt mit den überzeugten Genossenschaftsmitgliedern dazu bei, edle und genüssliche Weine zu erzeugen, die alle Charakteristiken eines eher unwegsamen und schwierigen Anbaugebiets in sich bergen, das sich zu 70% im Hügel- und Bergland ausdehnt.
La Vis bedeutet aber auch Gastlichkeit: Es werden täglich Führungen durch die Kellereien und ihre Weingärten bzw. Weinberge organisiert. Auch Weinproben mit den dazu passenden Trentiner Spezialitäten können programmiert werden. Für alle, die die Weinwelt La Vis näher kennenlernen möchten besteht die Möglichkeit, an einer Reihe von Initiativen teilzunehmen, die im Laufe eines Jahres veranstaltet werden und an einzigartigen Themenabenden.

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